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Ungarn: Rosatom vergrößert die Abhängigkeit Ungarns von russischer Energie
Trotz Ukraine-Krieg bezieht Ungarn bis heute über die Ölpipeline Druschba russisches Öl und ist von diesen Lieferung in großem Maße abhängig. Laut "Ungarn heute" will der russische Staatskonzern Rosatom im November mit dem Bau von Paks 2 beginnen, einem Atomkraftwerk mit zwei Meilern. Damit vergrößert sich die Abhängigkeit Ungarns von russischen Energielieferungen nochmals.
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Taiwan: Volksabstimmung über Wiedereinstieg in Atomkraft scheitert
Bereits im Jahr 2016 beschloss die regierende Demokratische Fortschrittspartei in Taiwan den Atomausstieg. Am 17. Mai 2025 wurde mit Ma'anshan 2 der letzte kommerzielle Reaktor vom Netz genommen. Am 23. August scheiterte eine Volksabstimmung zur Wiederinbetriebnahme des Reaktors, die von der oppositionellen Taiwan People's Party und der Kuomintang-Partei angestrengt wurde.
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10-Punkte-Papier für PV-Aufdachanlagen in Deutschland
Die Deutsche Umwelthilfe fordert mit Verbänden und Kommunen: Dach-Photovoltaik sichern für Gewerbe, Kommunen und Bürger!
- „Realitätscheck“ für die Energiewende von Wirtschafsministerin Reiche droht Photovoltaik-Anlagen auf Dächern auszubremsen;
- Aufdachanlagen bleiben zentraler Hebel für kommunalen Klimaschutz;
- Aktionsbündnis fordert Unterstützung von Bundesregierung für Privatpersonen, Kommunen und Bürgerenergie bei urbaner Energiewende durch Smart-Meter-Rollout, Energy Sharing und Mieterstrom.
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Renaissance der Atomenergie?
"Selbst Staaten, die schon aus der zivilen Atomkraft-Nutzung ausgestiegen waren, kehren wieder zurück oder denken darüber nach", schreibt die Welt in einem neuen Beitrag. Deutschland ist mit seinem vollständigen Ausstieg in der EU inzwischen ein Außenseiter." Doch was ist dran an dieser Aussage? Gibt es tatsächlich eine Renaissance der Atomenergie? Nein! Das Gegenteil ist der Fall - und die Atomenergie führt seit Jahren einen Abwehrkampf mit dem Ziel, möglichst viele Fördermittel abzugreifen und das "alte" System so lange wie möglich zu verteidigen.
Wie Verkehrs- und Energiewende mit Hilfe der Batterietechnik gelingen
Professor Maximilian Fichtner hat am 9. Juli 2025 in einem Vortrag im Münchner Zukunftssalon eindrucksvoll gezeigt, dass die Batterietechnik inzwischen so gut entwickelt ist, dass Batterien einen wesentlichen Beitrag dazu beitragen können, die Verkehrs- und Energiewende erfolgreich zu gestalten.
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Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg näher
Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW verurteilt die Militärschläge der USA und Israels gegen den Iran aufs Schärfste und fordert einen sofortigen Waffenstillstand, um eine weitere Eskalation und den Verlust von Menschenleben zu verhindern. Die Nuclear Free Future Foundation unterstützt diese Forderung ausdrücklich.
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Nukleare Risiken steigen
Das Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) hat seine jährliche Bewertung zum Stand der nuklearen Rüstung, Abrüstung und internationalen Sicherheit und das SIPRI-Jahrbuch 2025 veröffentlicht. Zentrale Botschaft: Es hat ein gefährliches neues nukleares Wettrüsten begonnen - zu einem Zeitpunkt, an dem die Rüstungskontrollregime stark geschwächt sind.
Atomgeschäfte mit dem Kreml beenden!
Mehrere Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Organisationen fordern von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Sanktionslücken zu schließen und die „Atomgeschäfte mit dem Kreml in Lingen und Gronau zu beenden“. Die Nuclear Free Future Foundation unterstützt diese Forderung ausdrücklich.
Zukunft unter Strom: Wie Verkehrs- und Energiewende mit Hilfe der Batterietechnik gelingen
Oekom e.V., Global Challenges Network, die Selbach-Umwelt-Stiftung und die Nuclear Free Future Foundation laden gemeinsam zum Vortrag von Professor Maximilian Fichtner ein:
Zukunft unter Strom – Wie Verkehrs- und Energiewende mit Hilfe der Batterietechnik gelingen
Mittwoch, den 9. Juli 2025, 19.00 Uhr
münchner zukunftssalon
Goethestr. 28, 80336 München (Nähe Hbf.)
oder Online-Livestream via Zoom
Taiwan schaltet letzten Reaktor ab, Belgien macht Atomausstieg rückgängig
Mitte Mai hat Taiwan den letzten seiner sechs Atommeiler endgültig vom Netz genommen und damit den nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima beschlossenen Atomausstieg Wirklichkeit werden lassen. Belgien geht den umgekehrten Weg: das Parlament hat eine Laufzeitverlängerung für die Reaktoren Tihange 3 und Doel 4 beschlossen, die beide 1985 in Betrieb genommen worden sind und eigentlich in diesem Jahr hätten abgeschaltet werden sollen.
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